Transparenz:
Dieser Beitrag entstand freiwillig und aus eigenem Interesse im Rahmen eines Interviews mit Robert Corvus und stellt seine Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ von Mai bis Oktober 2026 vor. Der Beitrag ist weder bezahlt noch gesponsert, wird aber vorsorglich als Werbung gekennzeichnet, da er potenziell das Interesse an den Lesungen wecken oder den Besuch der Veranstaltungen anregen könnte. Meine persönliche Meinung bleibt davon unbeeinflusst.
Lesungsreihe 2026
Robert Corvus lädt ein – Literatur im besonderen Ambiente
Wer Robert Corvus aufmerksam folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass er eine eigene Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ in ganz besonderem Ambiente ins Leben rufen wird. Ein Projekt, auf das ich mich persönlich schon sehr freue!
Jetzt, da die Reihe offiziell angekündigt ist, steigt die Vorfreude noch einmal mehr. Geplant sind literarische Abende im Zeitraum von Mai bis Oktober 2026, jeweils am zweiten Donnerstag im Monat. Jeden Monat wird ein anderer Autor oder eine andere Autorin zu Gast sein – ein abwechslungsreiches Programm voller Geschichten, Begegnungen und kleiner literarischer Abenteuer.
Den Auftakt übernimmt Robert Corvus selbst – am 21. Mai 2026.
Und dieser erste Abend findet nicht irgendwo statt, sondern in seinem eigenen Haus mit angrenzendem Saal und ehemaliger Gaststätte – ein Ort voller Atmosphäre und Geschichte.
Natürlich wollte ich mehr über dieses spannende Projekt – über die Idee dahinter, die Vorbereitungen und die Vorfreude – erfahren und habe ihm einige Fragen gestellt.

Interview mit Robert Corvus
Literatur im Lindenwirt
Die Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ startet am 21. Mai 2026 – wann ist die Idee dazu entstanden?
Ende 2024 habe ich mein Elternhaus – eine ehemalige Dorfgaststätte – geerbt. Schon nach der ersten Übernachtung dort war mir klar: Hier ziehe ich nie wieder weg.
Bereits 2013 wurde der Gaststättenbetrieb eingestellt, aber die Räumlichkeiten, insbesondere ein 180 Quadratmeter großer Saal, sind noch vorhanden. Allein die Präsenz dieses sozusagen im Winterschlaf liegenden Anwesens hat sofort die Vorstellungskraft angeregt: Was könnte ich hieraus machen …?
Was war der ausschlaggebende Impuls, dieses Projekt ins Leben zu rufen?
Ich weiß gar nicht, ob es einen isolierbaren Impuls gab; es war eher ein Gedanke, der sich organisch aus den Gegebenheiten, die ich vorgefunden habe, und meiner Erfahrung als Schriftsteller entwickelt hat.
Warum ist für dich gerade jetzt der richtige Moment, dieses Projekt Wirklichkeit werden zu lassen?
Das Jahr 2025 war geprägt davon, den Renovierungsstau in diesem Anwesen zu beseitigen. Dächer mussten neu gedeckt, Türen ausgetauscht, Sanitäranlagen modernisiert werden – stets mit einem Auge darauf, den Charme einer traditionsreichen Dorfgaststätte zu erhalten.
Diese Arbeiten sind weitgehend abgeschlossen, sodass sich die Lage stabilisiert hat. Von dieser stabilen Basis aus kann ich nach vorn blicken und den Fokus vom Erhalt auf die Gestaltung wechseln.
Ist dieses Projekt eher eine persönliche Herzensangelegenheit oder auch ein bewusstes kulturförderndes Engagement für die Region?
Das ist kaum voneinander zu trennen. Mit diesem Anwesen und dem winzigen Dorf, in dem es liegt, bin ich emotional verbunden – die Förderung dieser Umgebung ist von daher an sich schon ein Herzensprojekt. Dass das in diesem Fall durch kulturelles Engagement erfolgt, liegt schlicht nahe wegen meiner beruflichen Tätigkeit als Schriftsteller, meiner Erfahrungen und Kontakte in diesem Bereich.
Was erwartet die Besucherinnen und Besucher konkret? Dürfen sie sich auf reine Lesungen freuen oder auch Gespräche, Diskussionen oder vielleicht sogar interaktive Elemente?
Ich versuche, Lesungen zu einmaligen Erlebnissen zu machen. Selbstverständlich wird aus den jeweiligen Büchern vorgetragen, man soll ja einen Eindruck davon bekommen. Aber während man das Buch auch selbst lesen kann, gilt das für die kleinen Geschichten, die der Autor bzw. die Autorin drumherum erzählt, nicht. Die sind immer ein wenig anders, auch wenn jemand bei verschiedenen Gelegenheiten dasselbe Werk vorstellt. Meine Rolle als Moderator sehe ich darin, solche Seitengeschichten aus den Autorinnen und Autoren herauszulocken – wobei ich das Publikum als meinen Verbündeten betrachte, denn die Publikumsfragen geben jeder Leseveranstaltung eine besonders individuelle Note. Manchmal entspinnt sich daraus sogar ein echter Dialog, der sich nach Ende des offiziellen Teils fortsetzt.
Nach welchen Kriterien wählst du die eingeladenen Autorinnen und Autoren aus?
Primär müssen sie mich interessieren. Ich bin gespannt auf jede Autorin und jeden Autor, die/den ich eingeladen habe (und freue mich, dass mit einer Ausnahme alle zusagen konnten).
Das zweite Kriterium ist, dass ich dem Publikum Lust auf Literatur machen möchte. Deswegen biete ich eine breite Spanne an – da sollte für jeden etwas dabei sein, um zumindest reinzuschnuppern.
Wird es einen literarischen Schwerpunkt geben oder steht die Vielfalt im Vordergrund?
In der ersten Saison wird man bei LiLi Science-Fiction und Fantasy, Krimi und Romantic Comedy, Lyrik und Berichte von einer abenteuerlichen Motorradtour erleben können – und eine Lesung aus einem Kinderbuch, bei der ich mit der benachbarten Honigmoor-Grundschule kooperiere. Das dient einerseits dazu, ein vielfältiges Angebot zu machen, und soll andererseits helfen, herauszufinden, was bei meinem Publikum besonders gut ankommt. Denn natürlich hoffe ich, dass nach der Saison 2026 noch viele weitere Saisons folgen können.
Du eröffnest die Lesungsreihe selbst am 21. Mai 2026 in deinem Haus mit angrenzendem Saal und ehemaliger Gaststätte. Wie fühlt sich dieser Gedanke jetzt, einige Monate vor dem Start, an? Was bewegt dich?
Primär: Vorfreude. Da viele im Dorf zwar wissen, dass ich Schriftsteller bin, aber nur eine ungefähre Vorstellung davon haben, was ich schreibe, wird dieser Abend eine Werkschau werden. Ich denke gern darüber nach, welche Texte ich dabei präsentieren möchte – von meinem Vampirthriller-Erstling bis zum Gang über die Sternenbrücke und darüber hinaus zu einem Preview unveröffentlichter Texte. Ich werde auch einen Text vorlesen, der in besonderer Verbindung zu meinem Haus und seiner Geschichte steht: einen Aufsatz, den mein Vater als Teenager gegen Ende des Zweiten Weltkriegs verfasst hat und der schreiend komisch, aber auch ein bisschen melancholisch ist.
Welche persönliche Bedeutung hat dieser Ort für dich?
Nachdem ich lange in der Weltgeschichte unterwegs war und mein halbes Leben in Köln gewohnt habe, bin ich heimgekehrt. Das beschreibt es treffend und vollständig.
Was macht den Saal und die ehemalige Gaststätte aus deiner Sicht zu einem besonderen Rahmen für eine Lesung?
Eine Gaststätte ist von ihrer Natur her als offenes Haus konzipiert – mit vielen Türen, großen Fenstern und einladenden Sitzgelegenheiten. Zugleich ein Ort der Begegnung und des Rückzugs, was in gewisser Hinsicht auch für die Literatur zutrifft. Eine weitere Gemeinsamkeit sind die tiefen Wurzeln. Die Geschichte dieses Hauses lässt sich bis 1722 zurückverfolgen, die Schanklizenz haben meine Vorfahren 1837 erworben. Über Generationen wurden nahezu alle Hochzeiten, Vereinsfeiern, runden Geburtstage und Beerdigungskaffees hier begangen. Deswegen verbinden jede Familie im Dorf und viele in der Umgebung (Lebens-)Geschichten damit, und Spuren dieser Geschichten lassen sich oft noch in Architektur und Einrichtung finden – etwa die Schweißspuren am Tresor, an dem sich Einbrecher die Zähne ausgebissen haben.
Ich glaube, diese Offenheit in Verbindung mit der Verwurzelung macht den Lindenwirt zu einem wunderbaren Veranstaltungsort, um Literatur zu präsentieren.
Welche Atmosphäre möchtest du für diesen ersten Abend schaffen oder würdest du dir wünschen?
Das Wichtigste wird Neugier sein. Wenn alle offen für neue Erfahrungen und Gedanken sind, ist das die beste Voraussetzung, um Literatur wirken zu lassen.
Hinzu soll Gemütlichkeit kommen. Beim Drachenwinkel in Dillingen, der seit vielen Jahren fantastische Lesungen anbietet und wichtige Pionierarbeit geleistet hat, habe ich mir abgeschaut, dass wir gemeinsam Pizza bestellen und nach der Lesung essen werden. Wer mag, kann so den Abend gemütlich ausklingen lassen – von mir aus gern bis spät in die Nacht.
Wie viel Vorbereitungszeit steckt bereits in diesem Projekt?
Ernsthaft angegangen bin ich es Mitte Januar, also vor einem Monat, als mein aktuelles Schreibprojekt über den Berg war. Das waren intensive Wochen. Die Vorüberlegungen liefen etwa ein Jahr lang.
Was war bisher die größte Herausforderung bei der Organisation?
Die Bühnentechnik. Mein Vater hat den Saal 1965 gebaut. Damals dachte man noch nicht an Lautsprecher und Beamer, aber beides brauche ich, um Lesungen zeitgemäß inszenieren zu können. Das ist eine hohe Investition, ohne Kulturförderung gäbe es keine realistische Perspektive, das wieder einzuspielen. Zum Glück werde ich vom Landschaftsverband Osnabrücker Land beraten und hoffe, dass ich von dort einen Zuschuss erhalten kann. Trotzdem überlegt man es sich bei solchen Summen gründlich, ob man auf diese Karte setzen möchte.
Letztlich habe ich mich durchgerungen, ins Risiko zu gehen und eine gute Infrastruktur anzuschaffen – daran wird es nicht scheitern.
Wie bereitest du dich persönlich auf eine Lesung vor – eher spontan oder ist der komplette Ablauf bis ins kleinste Detail geplant?
Das Herz einer Lesung ist für mich die Interaktion mit dem Publikum, und die kann ich naturgemäß nicht planen. Alles andere bereite ich aber gründlich vor. Beispielsweise lese ich die Texte probe, mache mir Markierungen für die Betonungen und editiere sie manchmal auch leicht, um sie für den Vortrag zu optimieren. Bei LiLi habe ich den besonderen Vorteil, dass ich jederzeit in den Saal gehen und meinen Bühnenauftritt proben kann – was ich bestimmt nutzen werde.
Als Moderator lese ich die Werke, die der Autor bzw. die Autorin vorstellen möchte, und überlege mir Fragen dazu. Ich kläre mit Autor bzw. Autorin ab, ob es Gesprächsthemen gibt, die unangenehm wären, oder umgekehrt Sachen, die unbedingt angesprochen werden sollen. In der Dynamik eines Lesungsabends kommt es zwar immer dazu, dass ein Gespräch die Bahnen verlässt, die man sich vorgestellt hat, aber diese Leitplanken halte ich immer ein.
Wie groß ist deine Vorfreude auf diesen Auftaktabend? Überwiegt dabei die Aufregung oder die Freude?
Aufregung und Freude gehen Hand in Hand. Mir ist wichtig, dass es ein schöner Abend wird, und entsprechend bin ich innerlich investiert.
Was bedeutet dir der direkte Kontakt mit deinem Publikum bei solchen Veranstaltungen?
Ohne diesen Publikumskontakt wäre eine solche Veranstaltung sinnlos, dann könnte ich vor einer Kamera vorlesen und erzählen. Wobei das wenig mit der Größe des Publikums zu tun hat. Ich hatte wunderbare Lesungen, bei denen nur eine Handvoll Plätze besetzt waren, und andere, bei dem ich zu einem Publikum von einigen Hundert Leuten schlicht keine Verbindung gefunden habe. Ebenso war schon eine große Menge entflammt, während man bei einer kleinen Schar auch schon mal merkt, dass sich die Leute im Raum geirrt haben. Alles kann passieren – es ist immer spannend.
Was würde für dich einen gelungenen ersten Abend ausmachen?
Ich als Veranstalter bin für den Rahmen verantwortlich. Deswegen hoffe ich, dass ich ohne allzu große Pannen durch den Abend komme: dass die Bestuhlung passt, genug Getränke da sind, die Technik funktioniert, die Wegbeschreibung auf der Veranstaltungs-Homepage auch die Auswärtigen zum richtigen Ort lotst.
Primär sollen dann meine Gäste zufrieden sein. Wenn sie sich gut unterhalten fühlen und einen gelungenen Abend hatten, bin ich zufrieden.
Wenn der eine oder andere nach der Begegnung mit der Literatur mit einem neuen Gedanken im Kopf nach Hause geht, ist das höchste Ziel erreicht.
Bei den späteren Lesungen, mit Gastautoren und Gastautorinnen, ist mir ebenso wichtig, dass der Auftritt im Lindenwirt für diese eine angenehme Erfahrung wird.
Welche Begegnungen oder Gespräche erhoffst du dir?
Ich hoffe vor allem auf ungezwungene Offenheit. Ich möchte, dass sich jeder traut, die Fragen zu stellen, die ihn interessieren – ohne Scheu, weil man vielleicht zuvor noch nie auf einer Lesung war. Und Neugier wäre schön – auch von Seiten derjenigen, die auftreten. Der Lindenwirt liegt in einem kleinen Dorf, und von so einer Umgebung haben Städter oft nur eine vage Vorstellung. Vielleicht kann die Begegnung mit unserer hiesigen Lebensweise auch eine Inspiration sein.
Welches Publikum möchtest du mit der Reihe besonders ansprechen?
Bei den Erwachsenenlesungen habe ich zwei Zielgruppen:
Einerseits die Leute, die hier leben. Mich freut, dass der Schützenverein auf seiner Jahreshauptversammlung Werbung für LiLi gemacht hat. Ich wäre ein bisschen stolz, wenn es gelänge, Menschen für Literatur zu begeistern, die vielleicht bislang nicht viel lesen. Oder das Interesse für Genres zu wecken, zu denen man bisher keinen Zugang hatte. Dass das möglich ist, weiß ich beispielsweise von den offenen Bühnen in Köln.
Andererseits habe ich die Fans der auftretenden Autorinnen und Autoren im Blick. Das Osnabrücker Land liegt nicht für jeden um die Ecke, ist aber durchaus auch eine Urlaubsregion, sodass man einen LiLi-Besuch mit anderen Aktivitäten verbinden kann. Auf der Webseite zur Veranstaltung gebe ich deswegen nicht nur Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, sondern auch zu Ausflugszielen in der Umgebung.
Welche Erwartungen hast du selbst an die Lesungsreihe im Gesamten?
Mir geht es um interessante Begegnungen.
Zwischen den Menschen und der Literatur.
Zwischen dem Publikum und den auftretenden Autorinnen und Autoren.
Und auch zwischen mir und den Kolleginnen und Kollegen, die in der Regel in einem meiner Gästezimmer übernachten werden, sodass auch Raum für Gespräche abseits des Trubels bleibt.
Ich denke, das kann für alle Beteiligten inspirierend werden.
Ist die Lesungsreihe als einmaliges Projekt geplant oder als längerfristiges Format?
Die Saison 2026 bietet neben der Kinderlesung eine Lesung pro Monat von Mai bis Oktober. Das ist auch ein Testballon. Mein Wunsch ist, basierend auf den (hoffentlich positiven) Erfahrungen aus 2026 viele weitere Saisons veranstalten zu können.
Ich würde auch gern das literarische Angebot um solche Dinge wie eine Schreibwerkstatt oder Abende mit offenem Mikrofon ergänzen; mal schauen, was noch möglich ist …
Wo kann man aktuelle Termine und Informationen finden?
Auf der Veranstaltungswebseite https://robertcorvus.net/rc_lili.shtml werde ich alle Informationen aktuell halten. Dort kann man auch Tickets bestellen – entweder für einzelne Veranstaltungen oder, mit etwas Rabatt, für die ganze Saison.
Warum sollte man sich diese Lesungsreihe auf keinen Fall entgehen lassen?
Entweder, es wird ein Flopp und ich kann die Lesungsreihe nicht weiterführen – dann kann man damit angeben, ein einmaliges Happening besucht zu haben, und alle Gesprächspartner müssen staunend lauschen, während man davon erzählt.
Oder LiLi wird so etwas wie das Wacken der Literaturszene – dann kann man sich ein T-Shirt mit dem Spruch Ich war dabei, als es begann – LiLi 2026 machen lassen. Von mir aus darf man sich den Spruch auch tätowieren.
In jedem Fall wird die Saison 2026 ein Anfang – und Anfängen wohnt bekanntlich ein Zauber inne.

Ich finde die Idee einer regelmäßig stattfindenden Lesungsreihe in einem so persönlichen und besonderen Ambiente einfach absolut großartig. Literatur, Begegnungen und direkter Austausch klingen für mich nach schönen Abenden mit bleibenden Erinnerungen
Die Auftaktlesung mit Robert Corvus am 21. Mai 2026 und auch die Lesung am 13. August mit Bernhard Hennen sind jedenfalls schon fest im Kalender notiert!
(Bleibt in meinem Fall jetzt nur zu hoffen, dass es auch mit einem Gast-Dialyseplatz klappt!)
Wenn ihr nun neugierig geworden seid und vielleicht selbst gerne einen der Abende besuchen möchtet, findet ihr alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Lesungen – von den geladenen Autorinnen und Autoren über die genauen Termine (Mai bis Oktober 2026) bis hin zu Ticketpreisen, Anfahrt und möglichen Unterkunftsmöglichkeiten – auf der Website von Robert Corvus unter „Literatur im Lindenwirt“.
Bitte beachtet, dass Änderungen vorbehalten sind, und informiert euch im Vorfeld noch einmal über den aktuellen Stand.
Über den Autor

Bildnachweis „Gustav Kuhweide, Köln“
Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Niedersachsen. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig. Corvus ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Als Bernard Craw veröffentlichte er zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und »Battletech« sowie einen apokalyptischen Vampirthriller. Als Robert Corvus etablierte er sich mit der Trilogie »Die Schattenherren« in der Grim & Gritty Fantasy, schreibt neben Einzeltiteln und Trilogien Fantasy bei »Die Vagabunden«, Science-Fiction bei »Perry Rhodan« und adaptierte gemeinsam mit Bernhard Hennen die »Phileasson-Saga«.
(Quelle + Infos: Amazon)
Möchtest du mehr über Robert Corvus und seine fantastischen Welten erfahren?
Dann besuche seine offizielle Website oder folge ihm auf Instagram, um keine Neuigkeiten zu verpassen und tiefer in seine Bücher und Projekte einzutauchen!
Ihr seid gefragt!
Wie gefällt euch das Projekt „Literatur im Lindenwirt“?
Würdet ihr einen solchen literarischen Abend besuchen?
Verratet es mir gerne in den Kommentaren! Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
Infos zu Copyright- und Urheberrechtsangaben sind in meinem Impressum einzusehen.



Ich bin begeistert – sehr tolles Interview.
Ich folge Robert Corvus schon längere Zeit. Seit meinen ersten Schritten als Hobbyautor waren seine YouTube-Videos für mich hilfreiche und motivierende Quellen des Wissens. So habe ich natürlich auch den Umzug aus Köln und den „Neubeginn“ in seiner alten Heimat mitverfolgt. Als ich die ersten Bilder vom Lindenwirt sah, dachte ich sofort: der perfekte Ort für Lesungen und andere Literaturveranstaltungen. Und nun ist es soweit 🙂
Das Interview hat mich nun noch mehr bestärkt, an mindestens einer der Veranstaltungen teilzunehmen.
Huhu Michael,
Hab vielen Dank! Und ohja, das war auch mein erster Gedanke, als ich das erste Mal in dem Saal stand und die ehemalige Gaststätte besichtigt habe. Bzw. generell dass sich das Anwesen wunderbar für private Veranstaltungen nutzen ließe. Und nun ist es bald soweit! 😉
Wäre schön, dich auf der ein oder anderen Lesung dort anzutreffen! 🙂
Liebe Grüße,
Elchi
Hallöchen Liebes,
Wow welch tolles und interessantes Interview.
Der Titel „Literatur im Lindenwird“ klingt ebenfalls sehr spannend, möge diese Veranstaltungsreihe gelingen.
Liebe Sonntagsgrüße
Sheena
PS: Werde den Beitrag zur nächsten Stöberrunde am 14.3 verlinken
Liebe Sheena,
Vielen lieben Dank! Und ja „Lindenwirt“ hat eine Bedeutung und zwar heißt die ehemalige Gaststätte „Zum Lindenwirt“ 😉 Bin auch schon sehr gespannt!
Und oh, Dankeschön, das wäre absolut großartig!
Ganz liebe Grüße,
Elchi