Transparenz:
“Sanguis B. – Vampire erobern Köln“ von Bernard Craw, erschienen im van Aaken Verlag, ist ein Rezensionsexemplar, das mir vom Autor als Paperback kostenlos für Rezensionszwecke zur Verfügung gestellt wurde. Die kostenlose Bereitstellung des Buches hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Meine Rezension spiegelt ausschließlich meine eigenen Eindrücke wider. Lieber Bernard Craw, hab vielen lieben Dank für die Bereitstellung des Exemplars.
Altersfreigabe ab 18 Jahren:
Dieser Beitrag gehört zur Kategorie „Horror“, „Urban Fantasy“ und „Endzeit-Fantasy“ und richtet sich aufgrund der behandelten Inhalte an ein erwachsenes Publikum. Das Werk „Sanguis B. – Vampire erobern Köln“ von Bernard Craw enthält explizite Gewaltdarstellungen, blutige Horrorszenen, verstörende Beschreibungen von Tod, Verwandlung und körperlicher Zerstörung sowie psychologisch und moralisch belastende Themen. Darüber hinaus behandelt der Roman Fragen von Machtmissbrauch, gesellschaftlichem Zusammenbruch, Manipulation und dem Verlust der eigenen Menschlichkeit. Aus diesen Gründen ist der Inhalt ausschließlich für Leser*innen ab 18 Jahren geeignet.
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Über das Buch

Autor*in: Bernard Craw (Robert Corvus)
Originaltitel: Sanguis B. – Vampire erobern Köln
Reihe | Band: –
Verlag: van Aaken Verlag (Dezember 2005)
Seitenzahl: 416 Seiten | Paperback
ISBN: 3-938244-09-7
Genre: Urban Fantasy, Horror, Endzeitroman, Dystopie
Altersempfehlung: ab 18 Jahren
Umschlaggestaltung: Karen Holdt
Worum geht es im Buch?
.Die Erfüllung unserer Zivilisation
Die Brutalität des Neuen
Die Nachwehen der Ethik
Die Verlängerung der Nahrungskette
Der Taumel der letzten Dämmerung
Die Freiheit der Bestien
Der träumende Wahn
Das Sehnen zur Macht
Der Teufel im Menschen
Der Kampf gegen das Verlöschen
Das Hoffen in der Finsternis
Sanguis B.
Coverabbildung und Inhaltsangabe: © Bernard Craw | Sanguis B. – Bernard Craw
Tropes
Tropes – diese Story-Elemente erwarten dich:
- Vampire Apocalypse
- Pandemic
- The End of Humanity
- Found Family
- Morally Grey Characters
- Political Intrigue
- Society Collapse
- Science vs. Supernatural
Meine Meinung zu „Sanguis B. – Vampire erobern Köln“
„Sanguis B. – Vampire erobern Köln“ von Bernard Craw ist eine Mischung aus Urban Fantasy-, Horror- und Endzeitroman mit teilweise dystopischen Zügen und zugleich das Debüt des Autors, der heute vor allem unter seinem aktuellen Pseudonym Robert Corvus bekannt ist. Da ich Vampirgeschichten schon immer geliebt habe und außerdem bereits einige neuere Werke von Robert Corvus gelesen habe, deren Schreibstil mir ausgesprochen gut gefällt, musste ich natürlich auch unbedingt seinen Erstling lesen.
Was mich letztlich aber wirklich neugierig gemacht hat, war die Grundidee. Vampire gibt es schließlich viele. Doch Vampire als weltweite Seuche, die ganze Gesellschaften ins Chaos stürzt und moralische Fragen aufwirft, begegnen einem deutlich seltener. Statt Romantik, Verführung oder glitzernder Nachtgestalten versprach die Geschichte eine düstere Auseinandersetzung mit Menschlichkeit, Überleben und dem Zusammenbruch einer ganzen Zivilisation. Allein dieser Ansatz klang für mich unglaublich spannend und angenehm anders als viele andere Vampirgeschichten.
Die Geschichte beginnt noch vergleichsweise klein. Im Mittelpunkt steht der Student Thomas Baleier, der sich Sorgen um seine Freundin Doro macht, nachdem sie mehrere Tage verschwunden ist. Als er sie aufsucht, gerät sein Leben innerhalb weniger Augenblicke völlig aus den Fugen. Doro ist nicht mehr dieselbe. Sie wurde zu einem Vampir und Thomas wird schon bald selbst zu einem der ersten Infizierten. Gemeinsam mit weiteren Freunden wie der Biologiestudentin Epi, ihrem Bruder Christoph und dem Informatiker Ottmar muss er lernen, mit seiner neuen Existenz umzugehen. Doch während die kleine Gruppe noch versucht zu verstehen, was mit ihnen geschieht, breitet sich der Vampirismus bereits wie eine Pandemie aus. Immer mehr Menschen sterben oder erwachen als neue Vampire. Die Ordnung der Gesellschaft beginnt zu zerbrechen und aus einer lokalen Katastrophe entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit ein weltweites Endzeitszenario.
Ein echtes Highlight war, dass Bernard Craw seine Vampire nicht als romantische Verführer oder elegante Nachtgestalten darstellt. Hier sind Vampire Raubtiere. Sie sind Opfer einer Krankheit, die Körper, Geist und Moral verändert. Die Verwandlung wird dabei sehr eindringlich beschrieben.
Überhaupt gehört die Frage, was einen Menschen eigentlich zum Menschen macht, zu den zentralen Themen des Romans. Die Figuren kämpfen nicht nur gegen andere Vampire oder gegen die Menschen, die sich zur Wehr setzen. Sie kämpfen vor allem gegen sich selbst. Gegen ihre Instinkte, ihre Gier und die Angst, irgendwann völlig die Kontrolle zu verlieren. Besonders eindrucksvoll fand ich die Darstellung des Blutrausches. Bernard Craw beschreibt diesen nicht als bewusste Entscheidung, sondern als überwältigenden Trieb, der alles andere verdrängt. Gerade dadurch wirken viele Szenen erschreckend nachvollziehbar.
Die Handlung ist dabei in drei Abschnitte gegliedert: Infektion, Ausbruch und Therapie. Diese Struktur passt perfekt, da sie die Entwicklung der Geschichte perfekt widerspiegelt. Anfangs erlebt man die Ereignisse noch aus der Perspektive einzelner Betroffener. Später weitet sich der Blick immer weiter aus. Politik, Militär, Medien und ganze Gesellschaften müssen sich mit der neuen Realität auseinandersetzen. Sehr gelungen fand ich, wie glaubwürdig die unterschiedlichen Reaktionen dargestellt werden. Manche Menschen verdrängen die Gefahr, andere reagieren mit Panik oder Gewalt. Auch unter den Vampiren entstehen sehr unterschiedliche Weltanschauungen. Einige wollen ihre Menschlichkeit bewahren, andere betrachten sich als nächste Evolutionsstufe und sehen Menschen nur noch als Nahrung.
Gerade dadurch entwickelt die Geschichte eine überraschende gesellschaftliche und philosophische Tiefe. Immer wieder werden Fragen aufgeworfen, über die man auch nach dem Lesen noch nachdenkt. Was ist Gut und Böse? Wie weit darf man gehen, um zu überleben? Besitzt ein Vampir noch einen freien Willen? Und wäre Unsterblichkeit tatsächlich ein Geschenk, wenn sie nur durch Mord möglich ist?
Beeindruckt hat mich vor allem Epi. Während viele andere Charaktere ums Überleben kämpfen, versucht sie als Wissenschaftlerin Antworten zu finden. Sie untersucht den Vampirismus, entwickelt Theorien über seinen Ursprung und arbeitet an einem künstlichen Blutersatzstoff namens Sanguis B. Ihre Forschung wird zunehmend zum Hoffnungsschimmer für Menschen und Vampire gleichermaßen. Epi war für mich eine der spannendsten Figuren des Romans, weil sie stets versucht, rational zu bleiben, während die Welt um sie herum im Chaos versinkt.
Aber auch Thomas hat mir als Hauptfigur gut gefallen. Seine Entwicklung vom unsicheren Studenten zum Überlebenden, der ständig zwischen Gewissen und Instinkt steht, war glaubwürdig und interessant erzählt. Doro wiederum ist eine tragische Figur, die gleichzeitig Täterin und Opfer ist. Denn sie gehört zu den ersten Infizierten und muss sich schon vor Thomas mit ihrer neuen Existenz auseinandersetzen. Dabei schwankt sie immer wieder zwischen Menschlichkeit und Raubtierinstinkt. Gerade ihre innere Zerrissenheit macht sie zwar auch zu einer spannenden Figur, dennoch blieb sie mir persönlich etwas fremd und war mir stellenweise sogar eher gleichgültig
Auch Christoph und Ottmar tragen viel zur Dynamik der Gruppe bei. Christoph bringt als Theologiestudent immer wieder religiöse, philosophische und moralische Fragen in die Diskussionen ein. Gerade die Überlegungen zu Schuld, Menschlichkeit und Verdammnis sorgen für einige interessante Denkanstöße. Er ist Epis Bruder. Ottmar wiederum betrachtet viele Situationen deutlich pragmatischer und sorgt innerhalb der Gruppe immer wieder für andere Blickwinkel. Dadurch entsteht ein spannendes Zusammenspiel unterschiedlicher Persönlichkeiten und Überzeugungen.
Später treten mit Figuren wie Lola, der Herzogin von Köln, oder Camilla weitere interessante Charaktere auf den Plan. Auch Lola bleibt definitiv im Gedächtnis. Sympathisch würde ich sie zwar nicht unbedingt nennen, dafür ist sie viel zu kompromisslos, eigensinnig und oft schwer einzuschätzen. Dennoch sorgt sie immer wieder für interessante Momente und bringt zusätzliche Spannung in die Handlung. Gerade weil sie aneckt und selten den einfachen Weg geht, bleibt sie als Figur lange präsent.
Camilla hingegen hat mich sofort fasziniert. Mit ihrer geheimnisvollen Art, ihrer Erfahrung und ihrer Ausstrahlung hebt sie sich deutlich von vielen anderen Vampiren ab. Sie verkörpert eher die klassische, aristokratische Vampirtradition und gehört zu den älteren und gefährlicheren Vertretern ihrer Art. Dadurch entsteht ein interessanter Kontrast zu den frisch verwandelten Hauptfiguren, die ihre neue Existenz erst noch verstehen müssen. Obwohl sie vergleichsweise wenig Raum einnimmt, hat sie einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.
Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus mehreren Perspektiven. Das funktioniert sehr gut, weil man die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Gelungen fand ich dabei, dass man häufig direkt in den Köpfen der Vampire steckt. Dadurch wird man gezwungen, ihre Entscheidungen zumindest nachzuvollziehen, auch wenn man sie nicht gutheißen kann. Das sorgt für viele spannende moralische Grauzonen.
Natürlich merkt man an manchen Stellen, dass sich der Schreibstil des Autors über die Jahre verändert hat und gereift ist. Einige Charaktere bleiben etwas einfacher gezeichnet als in den späteren Romanen des Autors und manche Entwicklungen hätten aus heutiger Sicht vielleicht noch mehr Raum bekommen. Dennoch schreibt Bernard Craw bereits erstaunlich sicher, atmosphärisch und bildhaft. Speziell die Wahrnehmungsveränderungen der Vampire, die brutalen Jagdszenen und die düsteren Stimmungen sind sehr gelungen beschrieben.
Das Tempo der Geschichte ist insgesamt hoch. Bereits früh überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung bleibt über weite Strecken konstant. Gleichzeitig nimmt sich der Autor immer wieder Zeit für ruhigere Momente, Diskussionen und moralische Fragen. Diese Mischung hat mir gut gefallen. Lediglich im letzten Drittel wird die Handlung stellenweise etwas Action lästiger. Manche Entwicklungen wirken dort etwas hektischer als zuvor. Was meine Lesefreude jedoch nicht wirklich geschmälert hat.
Erwähnen möchte ich außerdem noch den Weltenbau. Obwohl die Geschichte in unserer realen Welt spielt, entwickelt Bernard Craw eine eigene Vampirmythologie, die bekannte Legenden aufgreift und gleichzeitig neu interpretiert. Die Figuren müssen selbst herausfinden, welche Mythen stimmen und welche nicht. Die Welt wirkt glaubwürdig, weil sowohl die biologischen als auch die gesellschaftlichen Folgen des Vampirismus konsequent durchdacht werden. Die spätere Entwicklung der Vampirgesellschaften, die Machtkämpfe zwischen verschiedenen Fraktionen sowie die Konflikte mit den Menschen wurden fesselnd geschildert.
Was mich ebenso angesprochen hat, ist die düstere Atmosphäre. Köln wird hier nicht einfach nur zum Schauplatz einer Vampirgeschichte. Die Stadt wird zum Zentrum eines gesellschaftlichen Umbruchs. Aus vertrauten Straßen werden Jagdgebiete. Aus Nachbarn werden Monster. Und aus Freunden werden manchmal Gegner. Gerade dieser Realitätsbezug hat die Geschichte für mich so intensiv gemacht.
Ebenfalls von Bedeutung sind die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb der Geschichte. Der Zusammenbruch bestehender Strukturen, die Bildung neuer Machtgefüge und die Reaktionen von Politik und Militär wirkten nachvollziehbar und gut durchdacht. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass mich einige dieser Passagen gelegentlich etwas aus meinem Lesefluss gerissen haben. Inhaltlich passen sie hervorragend zur Geschichte und verdeutlichen die Tragweite der Ereignisse, dennoch waren mir manche Abschnitte stellenweise etwas ausführlicher, als ich es persönlich gebraucht hätte.
Beim Ende bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits gefällt mir, dass Bernard Craw nicht alles bis ins letzte Detail erklärt und seine Leser*innen mit eigenen Gedanken zurücklässt. Das offene Finale passt durchaus zur Geschichte und regt dazu an, selbst weiterzuspinnen, wie sich die Welt und die Figuren entwickeln könnten. Andererseits wirkte das Ende auf mich auch etwas abrupt. Ich hätte mir vielleicht ein wenig mehr Ausklang gewünscht.
Fazit:
„Sanguis B. – Vampire erobern Köln“ von Bernard Craw ist eine düstere, spannende und überraschend tiefgründige Vampirgeschichte, die sich angenehm von vielen Genre-Klischees abhebt. Die Idee des Vampirismus als Seuche, die moralischen Grauzonen und die konsequent durchdachten gesellschaftlichen Folgen haben mich komplett abgeholt. Auch wenn man dem Roman sein Debüt stellenweise noch anmerkt, erkennt man bereits viele der Qualitäten, für die ich Robert Corvus heute so gerne lese. Wer Vampirgeschichten liebt und einmal etwas anderes als die üblichen Klischees lesen möchte, sollte hier unbedingt einen Blick riskieren. Klare Leseempfehlung!
Meine Bewertung


Altersempfehlung und Zielgruppe
„Sanguis B. – Vampire erobern Köln“ von Bernard Craw richtet sich vor allem an Leser*innen, die düstere Vampirgeschichten mögen und Lust auf einen etwas anderen Umgang mit dem Thema Vampirismus haben. Wer romantische Vampire, große Liebesgeschichten oder Urban Fantasy mit Fokus auf Beziehungen sucht, dürfte hier allerdings eher nicht fündig werden.
Empfehlen würde ich den Roman besonders Fans von Horror, Urban Fantasy, Endzeit- und Dystopie-Szenarien sowie Leser*innen, die sich für gesellschaftliche, philosophische und moralische Fragestellungen interessieren. Denn neben der eigentlichen Handlung beschäftigt sich das Buch immer wieder mit Themen wie Menschlichkeit, freiem Willen, Macht, Religion, Ethik und dem Zusammenbruch gesellschaftlicher Strukturen.
Durch die teils drastischen Gewaltdarstellungen, blutigen Szenen, moralischen Konflikte und die insgesamt sehr düstere Grundstimmung richtet sich der Roman in erster Linie an ein erwachsenes Publikum.
Autor*in
Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren und lebt heute in Köln. Er ist im Science-Fiction- und Fantasy-Fandom aktiv und dort immer wieder auf Veranstaltungen anzutreffen. Die Lesungen in den Cafés des literarischen Untergrunds in Köln sind selten geworden.
Nach etwa 150 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen erschien 2005 mit „Sanguis B. Vampire erobern Köln“ der erste Roman auf dem professionellen Buchmarkt. 2007 folgte ein Beitrag in der Science-Fiction-Reihe „BattleTech“, seit 2009 sind zahlreiche Romane der Fantasy-Reihe „Das Schwarze Auge“ hinzugekommen. Sowohl „BattleTech“ als auch „Das Schwarze Auge“ sind „Shared World“-Projekte, was bedeutet, dass sich die Autoren die Hintergrundwelt teilen, die Romanhandlungen aber unabhängig voneinander zu sehen sind. Zum Verständnis der Romane ist die Kenntnis der früher in der jeweiligen Reihe erschienenen Bände also nicht erforderlich. Eine Ausnahme bilden hier der „Isenborn“-Zyklus („Stein“, „Erz“, „Eisen“ und „Stahl“) und die „Andurienkriege“-Reihe („Stein“, „Erz“, „Eisen“ und „Stahl“), der einen zusammenhängenden Handlungsbogen aufweist.
Craws Romane zeichnen sich durch vielschichtige Figuren und detailreiche Schilderungen aus. Er nutzt das fantastische Sujet, um an alternativen Gesellschaftsformen grundsätzliche Fragestellungen und Phänomene wie Tod, Ehre, Demokratie oder Mitmenschlichkeit zu untersuchen. Seine Schilderungen sind dabei zum Teil schonungslos und der Leser kann niemals sicher sein, welche Figuren die Romanhandlung überleben werden.
Seit 2013 veröffentlicht Craw zusätzlich unter dem Pseudonym Robert Corvus.
(Quelle + Infos: https://www.amazon.de/stores/author/B0045A0268/about)
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Ich hoffe, meine Rezension hat dir gefallen und dich neugierig gemacht.
Kennst du den Roman bereits? Und was nervt dich an den meisten Vampir-Romanen am meisten?
Verrate es mir gerne in den Kommentaren – ich bin gespannt auf deine Meinung.
Die Urheberrechts- und Copyright-Hinweise sind in meinem Impressum hinterlegt.





Hallo liebe Elchi,
grins, interessanterweise scheint wohl Köln für Autoren gerade wenn es um Seuchen/Vampire/Zombies geht ein dankbares Pflaster zu sein. Denn bei Armageddon, die Suche nach Eden…..geht es auch um die Stadt „Köln“ , aber da dann um Zombies.
Ich persönlich finde es als Leserin immer gut, wenn ich beim Lesen einen realen Punkt habe z.B. eine bekannte Stadt/Ort usw. mir vom Autoren an die Hand gegeben wird.
Denn dann springt mein Kopfkino schneller an, wenn ich mir vor Augen führe was in der mir bekannten Stadt abgeht unter diesen Umständen……………
LG…Karin..