
sie, dass ihre Tochter eine von denen ist. Eine, die auf die andere
Seite der Hecke blicken kann.
Eine, die seltsame Dinge tut …„Die
Heckenreiterin“ ist ein Roman, der Historie, Fiktion und Mystery auf
eine Weise verbindet, dass der Leser erst nach der letzten Seite seine
Ruhe wiederfindet.
sich das Volk Krankheiten mit dem wirken böser Geister und Hexenflüchen. Doch
es gibt eine Lösung – Zauberpflanzen können helfen!
Eisenkrautes (Verbana officinalis) vor Verwünschungen schützen. Dämonischen
Krankheiten vorbeugen sollte dagegen schwarzer Holunder (Sambucus nigra), da
die guten Geister in ihm zuhause sind. Pfarrer verbrannten Weihrauch aus dem
Morgenland und das Volk räucherte indessen mit Wachholder (Juniper communis) um
so die schädlichen Geister zu verjagen. Generell hassen Dämonen starke Gerüche,
wie Knoblauch, Fenchel, Baldrian, Dill und Bärlauch. Zudem hielt Knoblauch den
bösen Blick ab und Salbei (Salvia pratensis) reinigte die Luft im Sterbezimmer.
Mittelalter
Heilkunde ist eher eine Art Klostermedizin, da sie hauptsächlich in Klöstern
praktiziert und dort stetig optimiert wurde. Man verabreichte Heilkräuter,
behandelte Wunden damit und führte Operationen durch.
von der Medizin der griechischen Antike ab. Das gesammelte Wissen wurde in den
Klosterschriften festgehalten und ist bildet heute die Grundlage für die renommiertesten
Universitäten. Es wurden Methoden entwickelt, die nach strengen,
wissenschaftlichen Disziplinen geregelt wurden. Im Laufe der Zeit gab es dabei
eine Unterteilung des theoretischen Wissens und der praktischen Anwendung. Sprich
Ärzte galten als studierte Wissenschaftler, während Bader, Chirurgen und
Heilkundige für den praktischen Teil verantwortlich waren und als Handwerker
abgestempelt wurden.
Gelehrten Paracelsus wiedersprach in weiten Teilen der Vier-Säfte-Lehre (der
Sanguiniker = Blut; der Melancholiker = schwarze Galle; der Choleriker = gelbe
Galle; der Phlegmatiker = Schleim) nach Galenus und stellte sich so gegen die
universitäre Ärzteschaft. Er propagierte eine ganzheitliche Naturmedizin und
gilt auch heute noch als Galionsfigur der meisten Homöopathen und
Heilpraktiker.
Jahrhunderte hat sich ein nichtakademischer Berufsstand von Heilkunden herausgebildet,
so dass die Heilkunde Mitte der 1930er Jahre als anerkannter Freiberuf
etabliert wurde. Das noch heute angewandte Heilpraktiker Gesetz stammt aus dem
Jahr 1939 und regelt die Details der gesetzlichen Berufsausübung.
Heilpraktiker in der heutigen Zeit
Heilpraktiker körperliche und seelische Leiden feststellen und eine Therapie
mit körperlicher Behandlung durchführen. Für Diagnose und Therapie wenden sie
häufig Methoden der Naturheilkunde oder der Alternativmedizin an. Allerdings
dürfen sie keine verschreibungspflichtige Medikamente und keine
Betäubungsmittel verordnen.
Osteopathie
Medizin (TCM); z. B. Akupunktur
Chinesischen Medizin. Sie basiert auf der Lehre von Yin und Yang, die später
durch die Fünf-elemente-Lehre und der Lehre der Meridiane (Energieleitbahnen)
ergänzt wurde. Man geht davon aus, dass die Lebensenergie (Qi) im Körper in
Meridiane fließt, die unseren Körper wie ein Netzwerk durchziehen um ihn mit
lebensnotwendiger Energie zu versorgen. Jeder Patient bekommt ein individuelles
Akupunkturprogramm erstellt, welches auf der Grundlage einer detaillierten
Anamnese, welche die körperlichen, geistigen und seelischen Belange des
Patienten mit einbezieht, fungiert.
Akupunktur verwendet drei Verfahren:
von Nadeln in die Akupunkturpunkte
der Punkte (Moxibustion)
der Punkte (Tuina, Akupressur)
es, dass der freie Fluss des Qi wiederhergestellt wird und der Patient wieder
in sein natürliches Gleichgewicht gebracht wird.
erfahrungsgemäß akute und chronische Krankheiten (z. B. der Atmungsorgane oder
des Verdauungstraktes), Allergien, Depressionen, Erkrankungen des rheumatoiden
Formenkreis, Erschöpfungszustände, Herz- und Kreislauferkrankungen,
Infektionsanfälligkeit, Kopfschmerz und Migräne, Nervosität, nach
postoperativen Eingriffen, Schlafstörungen, Wirbelsäulenerkrankungen u.v.m.
– ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungs- /
Sorgeberechtigten
– keine Barauszahlung des Gewinns
– keine Haftung und Ersatz bei Verlust auf dem Postweg
– der Rechtsweg ist ausgeschlossen
– Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz
– persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet
und an die Autorin / den Verlag weitergeleitet um euch
den Gewinn zusenden zu können
– euer Name wird im Gewinnfall auf allen teilnehmenden Blogs
– Jede teilnahmeberechtigte Person darf 1x pro Tag
an dem Gewinnspiel teilnehmen.
– Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen,
Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig
und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
– Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook unterstützt
und steht in keiner Verbindung zu Facebook.


06.03. – Mein Bücherparadies – Doro May und ihr Buch „Die Heckenreiterin“
08.03. – Babs Leben – Mittelalter
09.03. – Mein Bücherparadies – Kloster
10.03. – Tausend Leben – Frauenrechte
11.03. – Babs Leben – Frau Holle
12.03. – Elchi’s World of Books (bei mir) – Heilpraktiker
13.03. – Gewinnspielauslosung auf allen Blogs
euch eure Elchi







Naturheilkunde ist schon interessant und gewisse Medikamente kann man ja auch dank der Natur selbst machen und benutze sowas auch ganz gerne!
Muss nicht immer die blanke Chemie sein. Mann kann sich ja dafür schon einiges aus dem Netz ziehen und aber auch ja schon einige Bücher darüber es schon gibt!
LG..Jenny
Ich finde Naturheilkunde toll und kenne mich bis zu einem gewissen Grad auch etwas damit aus. Wenn ich irgendwann ein eigenes Haus haben sollte, werde ich mir dort auch einen Kräutergarten anlegen. Ich bin froh, dass das alte Wissen immernoch bewahrt wird, bin aber auch froh über die aktuellen medizinischen Entwicklungen.
Naturheilkunde finde ich nur so mäßig interessant.
Liebe Grüße,
Daniela
Hallo,
ich finde das Thema Naturheilkunde schon sehr interessant.
Im Punkt Kräuterheilkunde kenne ich mich schon ein bisschen aus, da wir zu Hause einiges an Kräutern bei uns im Garten zu stehen haben. Aber ein bisschen mehr Wissen könnte nicht schaden. 🙂
Liebe Grüße
Isabell
Hallo,
ich denke, dass Naturheilkunde auf jeden Fall eine gute Ergänzung zur Schulmedizin sein kann und diese sinnvoll ergänzen kann 🙂
LG
Hallöchen. 🙂
Danke für den tollen Beitrag. 🙂
Also damit habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, daher kann ich da nichts weiter dazu sagen. Aber ich denke, das kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn man das nutzen kann.
Alles Liebe,
Katja