Transparenz:
Dieser Beitrag enthält Werbung für das Buch „Gottes Ebenbilder“ von Robert Corvus. Ich kenne Robert Corvus seit vielen Jahren persönlich und begleite viele seiner Projekte mit großer Freude. Für diesen Beitrag erhalte ich keine finanzielle Vergütung. Dieses Interview entstand freiwillig und aus persönlichem Interesse, nachdem ich „Gottes Ebenbilder“ bereits vor der offiziellen Veröffentlichung als Rezensionsexemplar lesen durfte. Das Rezensionsexemplar wurde mir vom Autor persönlich kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Fragen, das Interview sowie meine Eindrücke und Einschätzungen wurden dadurch nicht beeinflusst und spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Alle im Interview geäußerten Ansichten stammen von Robert Corvus.
Robert Corvus über „Gottes Ebenbilder“
Was wäre, wenn Glaube plötzlich zur Gewissheit würde? Was würde geschehen, wenn eine Begegnung mit außerirdischem Leben nicht nur unser wissenschaftliches Weltbild, sondern auch unsere religiösen Überzeugungen grundlegend verändern würde?
Eigentlich bin ich eher zu Hause in der Fantasy. Science-Fiction landet nur selten auf meinem Lesestapel. Umso neugieriger wurde ich, als Robert Corvus in den vergangenen Monaten immer wieder kleine Einblicke in sein neuestes Projekt gab – sei es in den sozialen Medien oder während seiner Live-Streams. Nach und nach setzte sich für mich ein kleines Puzzle zusammen und ich wollte unbedingt wissen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt.
Als Robert mir dann anbot, „Gottes Ebenbilder“ bereits vorab als Rezensionsexemplar zu lesen, war ich natürlich noch neugieriger. Vor allem wollte ich wissen, ob er mich auch mit einem Science-Fiction-Roman begeistern kann oder ob ich am Ende doch lieber bei seiner Fantasy bleibe.
Bereits während des Lesens haben sich bei mir immer wieder neue Fragen ergeben. Wie entsteht eine Geschichte, die wissenschaftliche, philosophische und religiöse Gedanken miteinander verbindet, ohne dabei belehrend zu wirken? Warum spielt sie ausgerechnet im Jahr 2072? Und wie entwickelt man eine außerirdische Kultur, die sich so grundlegend von uns Menschen unterscheidet?
Da lag es für mich natürlich nahe, Robert Corvus selbst danach zu fragen. Herausgekommen ist ein ausführliches Gespräch über die Entstehung von „Gottes Ebenbilder“, seine Figuren, die Ideen hinter dem Roman und die großen Fragen, die ihn seit vielen Jahren begleiten.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen des Interviews!
Und wer weiß, vielleicht landet „Gottes Ebenbilder“ danach ja auch auf eurem Lesestapel.
Interview mit Robert Corvus
Gottes Ebenbilder
Wie würdest du dich jemandem vorstellen, der dich und deine Bücher noch nicht kennt?
Ich bin Robert Corvus und schreibe primär Fantasy und Science-Fiction. Besonders gern überlege ich mir, wodurch sich das Leben in meinen Romanwelten von dem in unserer Realität unterscheidet. „Romanwelt“ ist dabei ein weiter Begriff und kann vom Mafia-Milieu über ferne Planeten bis zu Fantasy-Fürstentümern reichen.
Wie entstand die Idee zu „Gottes Ebenbilder“? Gab es einen bestimmten Auslöser oder eine Fragestellung, aus der sich die Geschichte entwickelt hat?
Die Initialzündig war die Frage meines Religionslehrers (vor dreieinhalb Jahrzehnten), ob die Gebote der Bibel im engen Sinne des Wortes als universell angesehen werden können. Als Gedankenexperiment schlug er ein Wesen vor, das seinen Heimatplaneten komplett bedeckt. Da es niemals Kontakt zu anderen Individuen bekäme, wäre der komplette Bereich der Nächstenliebe für eine solche Existenzform sinnlos.
Wenn man dann aber durchdenkt, wie ein göttlicher Heilsplan für so fremde Lebensformen unterschiedlichster Ausprägung aussehen könnte, kann man sich vielleicht ein wenig von der Zentrierung auf die Weltsicht des Homo Sapiens lösen und erahnen, was die christliche Lehre – in einem universellen Sinne – im Kern ausmacht.
Der Roman verbindet Science-Fiction, Theologie und Politik. War diese Kombination von Anfang an geplant oder hat sie sich erst während des Schreibens entwickelt?
Im Kern geht es um den Kontakt der Menschheit zu einer außerirdischen Zivilisation, die das Wissen mitbringt, dass es überall in der Galaxis göttliche Offenbarungen gegeben hat, die der christlichen wesensverwandt sind. Damit war klar, dass es Science-Fiction sein musste. Und wenn ein Erstkontakt diese Art keine Auswirkungen im theologischen oder politischen Bereich hätte, wäre das schon merkwürdig.
Warum spielt die Geschichte ausgerechnet im Jahr 2072?
Dieses Jahr liegt weit genug in der Zukunft, um die Erde in einer Weise fortzuentwickeln, die eine besonders gute Bühne für meine Geschichte bietet. Beispielsweise gibt es eine Technokratische Bewegung, international aktiv, aber mit vielen regionalen Ausprägungen, die beispielsweise auch als Parteien in Wahlkämpfen antreten. Die ihr verbundenen Figuren ergänzen die Weltsicht der katholischen Protagonisten sehr gut.
Andererseits ist 2072 nah genug an unserer Gegenwart, damit wir die Welt des Romans wiedererkennen. Es gibt Handlungsschauplätze wie Köln oder die Eifel, und auch die Überzeugungen der Technokraten sind bereits in Haltungen angelegt, die uns in aktuellen Strömungen und Debatten begegnen.
Gabriel Heller ist Astronom und katholischer Priester – zwei Berufe, die viele Menschen eher als Gegensätze wahrnehmen. Warum hast du gerade diese Kombination gewählt?
Es ist zwar richtig, dass viele Leute das als Gegensätze wahrnehmen – aber diese Wahrnehmung stimmt nicht mit der Realität überein. Der Vatikan betreibt mehrere Sternwarten, in denen selbstverständlich Astronomen arbeiten, und gar nicht so wenige von ihnen sind auch Priester. Da musste ich also nicht meine Vorstellungskraft bemühen, sondern konnte mich in der Realität bedienen.
Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass Victoria Freundlich das Herz der Geschichte sein könnte. War sie von Anfang an so angelegt oder hat sie sich erst während des Schreibens zu einer so wichtigen Figur entwickelt?
Ich habe gehofft, dass Vicki diese Rolle einnehmen würde, und sie hat mir den Gefallen getan.
Du beschreibst Victoria als eine deiner charakterstärksten Figuren. Was macht Vicky für dich persönlich so besonders und warum war sie für die Geschichte unverzichtbar?
In der Welt der Geschichte leistet sie sehr viel. Sie ist sehr jung verwitwet und erzieht eine Tochter im Grundschulalter allein. Zudem ist sie eine der führenden Übersetzerinnen aus dem Latein in der erzbischöflichen Bibliothek. Und dann gerät sie noch in diesen Erstkontakt, merkt, dass sie dabei gebraucht wird und nimmt – auch gegen die Zweifel einiger Autoritäten – den Platz ein, an dem sie den positivsten Beitrag leisten kann. Diese Mehrfachbelastung fordert ihr Opfer ab, aber sie entscheidet sich, dennoch diese Aufgaben zu übernehmen.
Auf der Metaebene ist sie nicht nur als Dialogfigur in zentralen Szenen wichtig, sondern bringt auch eine auf ihrer Lebenserfahrung basierende Sicht ein, die den anderen Akteuren fehlt. Sie stabilisiert also die Geschichte und bringt sie zugleich voran. Ohne diese Figur würden die Ereignisse anders verlaufen.
Thor Sigmundsson hat einen ganz eigenen Humor, eine lockere Art und wirkt in seinen Dialogen unglaublich lebendig. Mehr als einmal musste ich dabei an dich denken – nicht nur der Äußerlichkeiten her. Steckt vielleicht ein kleines Stück Robert Corvus in Thor oder täuscht mein Eindruck?
Letztlich steckt in jeder Figur etwas vom Autor, glaube ich. Bei Thor mag das etwas stärker sein als bei anderen – wenn ich etwa an die Faszination für Mittelamerika denke. Aber es gibt auch Aspekte, in denen sich Thor von mir unterscheidet. Ein begnadetet Linguist bin ich zum Beispiel nicht.

Viele Science-Fiction-Romane stellen Wissenschaft und Religion als Gegensätze dar. Was hat dich daran gereizt, beide miteinander zu verbinden?
Auch hier stimme ich Deiner Beobachtung zu, halte die beobachtete Einschätzung aber für grundfalsch. Mendel, Kopernikus, Darwin, Hildegard von Bingen … sehr viele Forscherinnen und Wissenschaftler waren Theologen oder sogar Geistliche. Im Mittelalter waren die Klöster Orte der Wissensbewahrung und -vermittlung und auch der Forschung. Getreu dem christlichen Menschenbild, dass die Fülle des gottgegebenen Potenzials ausgeschöpft werden soll, betreibt die katholische Kirche nicht nur Sternwarten, sondern auch Eliteuniversitäten, und es gibt wohl keine Organisation der Menschheitsgeschichte, die mehr für die Alphabetisierung getan hat.
In meiner Sicht musste ich diese Bereiche also gar nicht miteinander verbinden – sie gehören nahezu zwingend zusammen. Nicht umsonst braucht eine Hochschule eine theologische Fakultät, um sich Universität nennen zu dürfen.
Welche theologischen oder philosophischen Fragen standen für dich beim Schreiben im Mittelpunkt? Hattest du beim Schreiben selbst Momente, in denen dich deine Geschichte zum Nachdenken oder sogar zum Hinterfragen eigener Ansichten gebracht hat?
Naturgemäß vertieft man sich beim Schreiben eines Romans in die dafür relevanten Gedankenmodelle. Aber das hat seine Grenzen – schließlich schreibe ich eine Geschichte, die spannend und unterhaltsam sein soll. Das bleibt das Primat, auch wenn die Prämisse möglicherweise eine besondere Sprengkraft hat. Entscheidend bleibt, dass der Leser mit den Figuren mitfiebert und sich immer fragt, was wohl auf der nächsten Seite passieren oder entdeckt werden könnte.
Meine eigenen Ansichten haben sich durch das Verfassen der Geschichte nicht geändert, aber sie wurden in dem Sinne infrage gestellt, dass ich auch Figuren entwickelt habe, die konträre Positionen vertreten. Ich hoffe, auch diese sind zu dreidimensionalen Personen geworden, deren Haltungen und Handlungen man nachvollziehen kann, auch wenn man sie nicht teilt oder gutheißt. Dass auch die Atheisten unter den Testlesern der Rohfassung die Daumen gehoben haben, stimmt mich optimistisch.
Geschichten über den ersten Kontakt mit Außerirdischen gibt es viele. Was macht deinen Erstkontakt besonders?
Ich denke, es könnte die Tiefe des Austauschs über grundsätzliche Fragen sein. Dabei geht es nicht nur um Theologie, sondern auch um den Wert (und den Preis) von Individualität.
Wie bist du bei der Entwicklung der außerirdischen Kultur vorgegangen?
Die wichtigste gedankliche Übung war, mir Terrock in seiner Gesamtheit so vorzustellen, wie wir unseren eigenen Körper sehen. Die Individuen sind für Terrock nur insofern bedeutsam, als sie für das Kollektiv Nutzen bringen. So, wie wir einen Fingernagel nützlich finden, um eine Nähnadel vom Tisch aufzuheben, aber diesen Fingernagel auch ohne Bedenken schneiden. Wie würden wir auf jemanden reagieren, der uns überzeugen wollte, der Fingernagel als solcher hätte unveräußerliche Rechte?
In etwa so nimmt Terrock den Kontakt zu den Menschen wahr – wobei Terrock aber Erfahrungen aus Begegnungen mit anderen „Individualspezies“ hat.
Die Technik der Außerirdischen orientiert sich daran, was mir für eine fortgeschrittene Spezies dieser Art plausibel erscheint – und, wichtiger: was die Geschichte möglichst interessant macht.
Welche heutigen Entwicklungen hast du bewusst in die Zukunft weitergedacht?
Die Rohfassung entstand 2011. Da war der Brexit noch eine Bestrebung, aber keine Realität wie in meiner Geschichte (und inzwischen auch unserer wirklichen Welt). Bei der Entwicklung des britischen Königshauses lag ich falsch, deswegen musste ich diesen Aspekt für die Veröffentlichung umarbeiten. Selbstfahrende Autos und umfassende Verkehrsleitsysteme, die zu einer Verschmelzung von öffentlichem und privatem Verkehr führen, kommen vor. Statt zweidimensionaler Bildschirme sind 3D-Holoprojektionen üblich. Geopolitisch verschiebt sich Macht in den globalen Süden. Weitere Energiequellen werden erschlossen, wie etwa Gezeitenkraftwerke mit nennenswerter Kapazität. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Beispiele fallen mir ein …
Die technokratische Bewegung spielt eine wichtige Rolle. Wie entstand diese Idee und welche Gedanken stecken dahinter?
Ich brauchte eine Weltanschauung, die ich der christlichen gegenüberstellen konnte, ohne eine unvereinbare Konfrontation zu schaffen. Die Technokraten erhoffen sich das Heil von Rationalität und kompromissloser Optimierung aller Lebensbereiche – ein Trend, den man auch auf Social Media beobachten kann. Die Heilserwartung des Christentums dagegen ist eine transzendente: Es gibt einen Heiland, die ewige Glückseligkeit wartet im Jenseits.
Geistesgeschichtlich stehen die Technokraten in meiner Geschichte in der Tradition von Illuminaten (die sich um der Erkenntnis willen über Gesetze hinwegsetzten) und von Scientology (im Aspekt der teils brutalen Selbstoptimierung).
Wie lange hast du insgesamt an „Gottes Ebenbilder“ gearbeitet?
Das kann ich kaum beantworten.
Das erste Fragment auf meiner Festplatte datiert auf den 3. Oktober 2010, eine vollständige Textfassung gab es am 31. Oktober 2011. Das ist für mich ungewöhnlich lange, aber ich habe in dieser Zeit auch an anderen Romanen gearbeitet.
Die in einer früheren Antwort geschilderte Ausgangsfrage hat mein Religionslehrer uns etwa 1990 vorgelegt.
Und die Fassung, die nun veröffentlicht wird, habe ich im Juli 2026 fertiggestellt.
Gab es Szenen oder Kapitel, die dir besonders leicht oder besonders schwer gefallen sind?
Ja, die gibt es bei jedem Roman.
Leicht fiel mir in dieser Geschichte beispielsweise die Schilderung des außerirdischen Raumschiffs und seines Innenlebens – das habe ich wie in einem Film erkundet und musste nur noch mitschreiben.
Schwierige Stellen gab es bestimmt auch – aber ich erinnere mich nicht mehr, welche das waren.
Welcher Gedanke aus „Gottes Ebenbilder“ hat dich während des Schreibens selbst am längsten beschäftigt?
Eher die Krenfrage als ein Gedanke: Wie sähe eine galaktische Gesellschaft mit vielen Kulturen aus, wenn sich Gott jeder dieser Kulturen offenbart hätte? Was würde sich dadurch an unserem Selbstbild und an unserem Zusammenleben ändern? Zum Vorteil – aber auch zum Nachteil?
Warum sollten auch Leserinnen und Leser zu diesem Buch greifen, die bisher kaum Science-Fiction gelesen haben?
Science-Fiction ist besonders stark als Ideenliteratur, und ich hoffe, dass auch „Gottes Ebenbilder“ den ein oder anderen Denkanstoß liefern kann. Vor allem soll es aber eine interessante Geschichte sein, der man mit Vergnügen folgt.
Wenn Leserinnen und Leser dein Buch zuschlagen, welche eine Frage möchtest du ihnen unbedingt mit auf den Heimweg geben?
Was würdest du dir zu glauben erlauben, wenn du keine Angst hättest?

Lieber Robert,
vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen so ausführlich zu beantworten. Es ist immer spannend, nicht nur in eine Geschichte einzutauchen, sondern auch einen Blick hinter ihre Entstehung zu werfen. Vielen Dank außerdem für dein Vertrauen und dafür, dass ich „Gottes Ebenbilder“ bereits vor der Veröffentlichung lesen durfte. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut.
Über die Bücher

Robert Corvus
Gottes Ebenbilder: Der Erwählte (Gottes Ebenbilder #1)
Die Erde im Jahr 2072: Die technokratische Bewegung hat regen Zulauf, aber angesichts von Katastrophen wie der Strahlenhölle von Indopakistan erleben auch traditionelle Religionen eine Renaissance. In Kontinentaleuropa steht eine Präsidentschaftswahl an, bei der die Technokraten gute Aussichten haben.
Unversehens melden Teleskope ein außerirdisches Flugobjekt im Sonnensystem. Ein Erstkontakt!
Gabriel Heller ist fasziniert. Seine Arbeit in der Sternwarte von Huascarán ist die Erfüllung eines Kindheitstraums. Doch nicht nur seiner astronomischen Kenntnisse wegen erwählen ihn die Außerirdischen als Sprecher für die Menschheit – ebenso wichtig ist ihnen, dass er zum katholischen Priester geweiht ist …
Coverabbildung und Inhaltsangabe: © Robert Corvus | Cover: KI-generiert
Genre: High Concept Sciene Fiction | Seitenzahl: 298 | erscheint am 01. August 2026
Robert Corvus
Gottes Ebenbilder: Der Botschafter (Gottes Ebenbilder #2)
Terrock hat einen Individualkörper ausgebildet, um ihn für den Kontakt mit der Spezies Mensch bereitzustellen: Kerreck. Als Repräsentanten für die Menschheit akzeptieren die Außerirdischen nur Pater Gabriel Heller, Astronom und Priester. Dieser versucht, den galaktischen Krieg zwischen Gottgeschaffenen und Maschinenkulturen zu verstehen – und die Erde in der neu entdeckten Heimat des Sternenmeers sicher zu positionieren. Die Möglichkeiten dieser Partnerschaft sind atemberaubend: die Entseuchung der Atomwüste von Indopakistan, unbegrenzte Energie und Nahrungsproduktion, ein riesiger Sprung vorwärts für die Naturwissenschaften. Aber all das verblasst gegen den Durchbruch in der Theologie – denn alle Kulturen der Galaxis kennen die Offenbarung des erschaffenden, des mitteilenden und des umfassenden Prinzips.
Diese Botschaft erschüttert Glaubensgemeinschaften, Staaten und Gesellschaften aller Art. Die Technokraten wehren sich dagegen, ihren Einfluss schwinden zu sehen. Doch die größte Gefahr droht von außerhalb der Erde.
Ausgerechnet die Technokratin Irina Grohn wird unverzichtbar, um an der Seite des Paters die Menschheit zu retten …
Coverabbildung und Inhaltsangabe: © Robert Corvus | Cover: KI-generiert
Genre: High Concept Sciene Fiction | Seitenzahl: 289 | erscheint am 01. September 2026

Autor*in
Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Niedersachsen. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig. Corvus ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Als Bernard Craw veröffentlichte er zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und »Battletech« sowie einen apokalyptischen Vampirthriller. Als Robert Corvus etablierte er sich mit der Trilogie »Die Schattenherren« in der Grim & Gritty Fantasy, schreibt neben Einzeltiteln und Trilogien Fantasy bei »Die Vagabunden«, Science-Fiction bei »Perry Rhodan« und adaptierte gemeinsam mit Bernhard Hennen die »Phileasson-Saga«.
(Quelle + Infos: https://www.amazon.de/stores/author/B00AWO5S9C/about)
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