Transparenz:
Dieser Beitrag entstand freiwillig und aus persönlichem Interesse im Rahmen eines Interviews mit Krimiautor Harald Keller, der am 11. Juni 2026 als Gast der Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ von Robert Corvus zu erleben ist.
Als Kulturpartnerin unterstütze ich die von Robert Corvus organisierte Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ und möchte mit diesem Interview sowohl Harald Keller näher vorstellen als auch auf die Veranstaltung aufmerksam machen.
Der Beitrag ist weder bezahlt noch gesponsert, wird jedoch vorsorglich als Werbung beziehungsweise Kooperation gekennzeichnet, da er potenziell das Interesse an Harald Keller, seinen Werken sowie an der Lesungsreihe wecken oder den Besuch der Veranstaltung fördern könnte. Meine persönliche Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Literatur im Lindenwirt 2026
Krimiautor Harald Keller zu Gast bei Robert Corvus
Nach dem gelungenen Auftakt der Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ geht es am 11. Juni 2026 bereits mit dem nächsten literarischen Abend weiter. Diesmal begrüßt Robert Corvus den Krimiautor Harald Keller, der mit seinen regional geprägten Kriminalromanen und spannenden Geschichten zahlreiche Leserinnen und Leser begeistert.
Auch wenn ich die Lesung diesmal leider nicht persönlich besuchen kann, möchte ich die Veranstaltungsreihe als Kulturpartnerin weiterhin gerne unterstützen. Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt und Harald Keller vorab einige Fragen gestellt.
Im Interview spricht er unter anderem über seinen Weg vom Journalisten zum Krimiautor, seine Verbundenheit mit Osnabrück und Niedersachsen, die Entstehung seiner Geschichten sowie seine Vorfreude auf die Lesung bei „Literatur im Lindenwirt“.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!

Interview mit Harald Keller
Literatur im Lindenwirt
Wie würden Sie sich jemandem vorstellen, der noch nie eines Ihrer Bücher gelesen hat?
Ich bin im Hauptberuf Journalist (Text und Foto) und arbeite auch wissenschaftlich als Medienhistoriker.
Erinnern Sie sich noch an den Moment, in dem Sie beschlossen haben, selbst Geschichten zu schreiben?
Nicht genau, denn es ist lange her. Die ersten Geschichten habe ich als Teenager geschrieben, aber mangels Unterstützung, Förderung, Wissen noch keinen Weg gesehen, wie aus der Leidenschaft ein Beruf werden kann.
Was fasziniert Sie persönlich am Krimigenre?
Man kann, wenn man will, in unterhaltsamer Form gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen, auch Ecken ausleuchten, die sonst zu kurz kommen oder nur in wenig gelesener Fachliteratur aufgegriffen werden.
Lesen Sie privat eigentlich hauptsächlich Krimis oder ganz andere Literatur?
Ich beschränke mich nicht auf die Kriminalliteratur. Sie ist aber eines der populärsten Genres im aktuellen Buchmarkt, was sich auf die von mir betreuten Lesereihen auswirkt. Da ich die Bücher der geladenen Autorinnen und Autoren vorab lese, bestimmt der Krimi folglich meine Leseauswahl. In fast allen meiner eigenen Romane gibt es als sogenanntes „Osterei“ eine Anspielung auf Thomas Pynchon. Was Rückschlüsse auf meine sonstigen Vorlieben erlaubt … Dazu gehören auch die frühen Arbeiten von Tom Wolfe, Frank Schulz, Boris Vian und alles von meinem verstorbenen Freund Harry Rowohlt.
Sie waren viele Jahre Journalist und Medienwissenschaftler. Was hat Sie schließlich dazu gebracht, Kriminalromane zu schreiben?
Ich bin in beiden Berufen nach wie vor tätig, und ihnen verdanke ich Inspirationen und Informationen, die meinen Kriminalromanen zugute kommen.
Hilft Ihnen Ihre journalistische Erfahrung beim Schreiben von Krimis?
Unbedingt. Ich habe vor vielen Jahren einen Krimi geschrieben, als mir diese Erfahrung noch fehlte. Das Ding war lausig, epigonal, voller Phrasen und Klischees. Ich hab’s selbst gemerkt und das Skript vernichtet. Aber dergleichen wird ja durchaus gedruckt. Ich könnte Namen nennen …
Wo liegen die größten Unterschiede zwischen journalistischem Schreiben und dem Schreiben von Belletristik?
Ich teile die Antwort mal auf in zwei Ebenen (es gibt noch mehr): die inhaltliche und die stilistische.
a) Professioneller Journalismus verlangt schon von Rechts wegen Genauigkeit und Wahrheitstreue. Im Roman kann ich die Geschichte nach eigenem Gusto entwickeln und die Realität beliebig ausschmücken.
b) Der journalistische Stil ist prägnant und pointiert. Die Belletristik erlaubt dagegen eine größere Vielfalt. Ich bemühe mich beispielsweise um einen ‚mimetischen‘ Stil. Das heißt, in den Dialogen berücksichtige ich biografische, regionale, zeittypische Einflüsse. Jede Figur hat – mehr oder minder – ihre eigene Sprache. Beim Abfassen meines Achtziger-Jahre-Krimis „Mordspensum“ hatte ich darauf zu achten, bestimmte heutige Begriffe und Redewendungen zu vermeiden. Andererseits flossen gegenwärtig kaum mehr gebräuchliche, damals aber verbreitete Redeweisen in die Erzählung ein.
Viele Ihrer Geschichten spielen in und um Osnabrück. Warum ist Ihnen diese regionale Verankerung wichtig?
Das stimmt nur bedingt. Mein Krimierstling, der ursprünglich „Ein schöner Tag für den Tod“ hieß und nach der Insolvenz meines früheren Verlages unter dem Titel „Strände, Straßenkreuzer und der Tote in den Dünen“ neu aufgelegt wurde – ich bin nicht so für Ein-Wort-Titel –, spielt in Nordholland zwischen Den Helder und Amsterdam, mit einem Abstecher nach Köln. „Die Nacht mit dem Holenkerl“ führt in den Osnabrücker Nordkreis, weil die Geschichte von einem dortigen urwaldähnlichen Waldgebiet inspiriert wurde. „Tod auf dem Zauberberg“ ist im Hintertaunus angesiedelt. „Mordspensum“ und „Wenn dein Schrei im Nichts verhallt“ haben tatsächlich hauptsächlich, aber nicht nur Osnabrück zum Schauplatz. Die Handlung des in Kürze erscheinenden neuen Romans „Der Tod kennt keine Jahreszeit“ verteilt sich auf Osnabrück und das südliche Ostfriesland. Das nächste Buch, schon in Arbeit, spielt an der flämischen Küste.
Was macht Osnabrück oder Niedersachsen zu einem guten Schauplatz für Kriminalromane?
Bei meinen Osnabrück-Romanen waren lokale Gegebenheiten ausschlaggebend. Osnabrück war einer der Hauptstandorte der Britischen Rheinarmee, es gab hier eine regelrechte Infrastruktur mit britischen Kinos, Supermarkt, Rundfunkstudio, Schulen, Militär- und Kriminalpolizei – und eine Außenstelle des Auslandsgeheimdienstes MI6. Ein reizvolles Sujet, das ich in „Mordspensum“ verarbeitet habe, wobei eigene Erfahrungen und Erlebnisse eingeflossen sind. In „Wenn dein Schrei im Nichts verhallt“ sind es die bis heute nicht vollständig erforschten, teils verschütteten Höhlen im Gertrudenberg, einem von sieben Hügeln, von denen Osnabrück umstellt ist, die mir ein paar packende Szenen beschert haben.
Welche Rolle spielen lokale Sagen und Legenden für Ihre Geschichten?
Bei zwei Büchern waren sie ausschlaggebend. Ich hatte einen Beitrag für einen Kurzgeschichtenwettbewerb zum Thema Halloween verfasst und einen Trostpreis gewonnen. Die Geschichte erschien mir zu gut, um auf der Festplatte zu verglimmen. Darum habe ich sie zu einem Kurzroman ausgearbeitet. Darin geht es um die Figur des Holenkerls, der einst im düsteren Waldgebiet Maiburg verirrten Wanderern aufgelauert haben soll. Ich habe mir natürlich einen Holenkerl aus unserer Zeit ausgedacht. Wegen des geringen Umfangs wollten die Verlage den Stoff nicht haben. Darum wurde ich erstmals als Selfpublisher tätig. Das Buch kam dann sehr gut an, verkaufte sich auch gut. Daraufhin habe ich geschaut, ob es in Osnabrück vielleicht eine ähnlich interessante Sagenfigur gibt. So stieß ich auf den Ropenkerl. Mehr dazu in meinem Roman „Wenn dein Schrei im Nichts verhallt“ …
Wie viel Recherche steckt in Ihren Büchern?
Enorm viel, beginnend natürlich schon bei der Entwicklung der Story. Oft kommt mir noch beim Schreiben eine Idee, die ebenfalls Recherchen erfordert. Ich habe mich schon mit unglaublich vielen, unterschiedlichen Dingen befasst. Schleusentechnik, Funktionsweisen von Betonmischern, Abrechnungsverfahren von Rehakliniken, dänische Fährverbindungen, natürlich Strafrecht, Rechtsmedizin und Kriminaltechnik. Ich habe mir schon Fingerabdrücke abnehmen lassen und Handschellen getragen. Ich kann verraten: Das Öffnen von deutschen Handschellen mit einer Haarnadel oder dergleichen funktioniert nicht. Ist technisch völlig unmöglich. Als Leser ärgere ich mich, wenn mir offenkundiger Unsinn aufgetischt wird, wenn zum Beispiel Rechtsmediziner zu „Pathologen“ erklärt werden oder, ganz schlimm, wenn Rechtsmediziner in Personalunion auch gleich als Kriminaltechniker tätig werden. Ich versuche, grobe Fehler zu vermeiden, kann aber natürlich nicht ausschließen, dass mal ein Patzer durchrutscht. Ich habe aber einen guten Lektor, dem fällt so etwas dann auf.
Wie entsteht bei Ihnen eine neue Geschichte? Beginnen Sie mit der Figur, dem Verbrechen oder dem Schauplatz?
So gut wie immer mit dem Schauplatz. Ich sehe einen alten Wehrmachtsbunker in den nordholländischen Dünen, der zugemauert ist, aber einen engen Durchschlupf aufweist, durch den man eine Leiche bugsieren könnte. Dann kommt fast automatisch die Überlegung, wer könnte die Leiche sein, und am Ende hat man das Skript zu „Strände, Straßenkreuzer und der Tote in den Dünen“, und die „Frankfurter Rundschau“ lobt: „Wie bei Ermittlungen ein Rädchen ins andere greifen muss, wie Scharen von Polizisten gefordert sind, das wird sehr plastisch, ohne dass die Spannung leidet oder ein Durcheinander an Charakteren entsteht.“
Wissen Sie von Anfang an, wer der Täter ist?
Ja. Nur bei einem Roman habe ich den Schluss im Verlauf des Schreibens geändert, und meine Mutter sagte: „Das hat mich wirklich überrascht.“
Haben Ihre Figuren manchmal ein Eigenleben entwickelt?
Das tun sie immer, die kleinen Racker. Wenn ich am Handlungsentwurf arbeite, und auch noch beim Abfassen der Geschichte, entdecke ich nach und nach ihre Charaktereigenschaften. Denen müssen ihre Handlungen dann auch folgen. Die verlaufen nicht selten anders als ursprünglich geplant.
Gibt es eine Figur, die Ihnen besonders ans Herz gewachsen ist?
Im Moment die Schwiegermutter von Hauptkommissarin Bea Agarius aus „Der Tod kennt keine Jahreszeit“. Die hat eine schillernde Biografie, ein freches Mundwerk, und sie ist echt witzig.
Was würden Sie jemandem empfehlen, der bisher noch keinen Krimi gelesen hat und nun zum ersten Mal eines Ihrer Bücher zur Hand nimmt? Warum?
Das hängt von den Interessen ab. In „Strände, Straßenkreuzer und der Tote in den Dünen“ sind alle Schauplätze präzise recherchiert, man kann das Buch also quasi als Reiseführer nutzen. Mit der Einschränkung, dass sich Den Helder an einigen Stellen verändert hat. Wer sich an die Achtziger erinnern oder sie kennenlernen möchte, ist mit „Mordspensum“ gut bedient. Auch hier kann man auf den Spuren der Figuren wandeln. Damit das Eigenlob nicht allzu sehr ausartet: Siehe die Rezensionen bei Amazon. Kleine Abschweifung: Ein Verlag lehnte das Buch ab, weil angeblich die Dramaturgie verbessert werden müsse. Hunderte von Leserinnen und Lesern sehen das zum Glück anders …
Was macht Ihnen am Autorendasein am meisten Freude?
Das Schreiben schlechthin, und das Ausdenken von Geschichten, von denen viele unaufdringlich, quasi nebenbei ein bestimmtes Thema verhandeln. In „Der Tod kennt keine Jahreszeit“ sind es gewisse Varianten des Mobbings, in „Tod auf dem Zauberberg“ sind es fragwürdige Praktiken deutscher Rehakliniken etc.
Gibt es etwas, das Sie heute anders machen würden als zu Beginn Ihrer Karriere?
Ich würde gern anders ansetzen: Ich wünschte, ich hätte einige Dinge anders machen können. Ich kannte schlicht die Möglichkeiten nicht. Wir hatten keine Berufsberatung an der Schule, der Berufsberater beim Arbeitsamt, so hieß das damals noch, war völlig desinteressiert und gab mir falsche Informationen. Mit dem Ergebnis, dass mein Vater die Geduld verlor und mir eine Lehrstelle besorgte. Glücklicherweise konnte ich später den Zweiten Bildungsweg einschlagen. Ich musste aber das Studium selbst verdienen. Deshalb fehlte die Zeit zum Schreiben, zum Fotografieren und zum Eruieren von Wegen, wie man sich auf diesen beiden Gebieten professionalisieren könnte. Randbemerkung: Ich wurde später Lehrbeauftragter und konnte einige Studierende durch die Vermittlung von Praktikumsstellen in Richtung Wunschberuf lotsen. Leider hat sich der Fachbereich von der Praxisorientierung wieder verabschiedet. Dafür lernen die Studierenden, „dass Figuren ein ubiquitärer Teil gegenwärtiger Medienkulturen sind.“ – Wer hätte das gedacht? Und stimmt es nicht traurig, dass vergangene Medienkulturen noch ohne Figuren auskommen mussten? Beziehungsweise … Moment mal …
Im Juni sind Sie bei „Literatur im Lindenwirt“ zu Gast. Was hat Sie an der Einladung gereizt?
Ich bin immer an Leseterminen interessiert. Meist lese ich gemeinsam mit meiner Kollegin Melanie Jungk. Wir gestalten die Lesungen dialogisch, das macht sie unterhaltsam, es gibt viel zu lachen. Bei Robert trete ich ausnahmsweise solo in Erscheinung. Die Bedingungen, die professionelle Betreuung, die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten, die technische Ausstattung, sind natürlich ausgesprochen attraktiv. Ich freue mich sehr über die Einladung – ein Privileg.
Kennen Sie Robert Corvus bereits persönlich oder wird das ebenfalls eine neue Begegnung?
Wir haben uns bereits kennengelernt. Ich organisiere selbst Lesereihen, die „ Lese-Rampe“ in Osnabrück und das „Literaturfenster Dissen“ in Dissen a. T. W. Robert war bei einer Veranstaltung als Besucher zugegen, und haben uns danach noch lange unterhalten.
Worauf freuen Sie sich bei der Lesung am meisten?
Ich freue mich bei jeder Lesung auf die direkte Begegnung mit einem interessierten Publikum, stehe im Zuge der Lesung und auch anschließend am Büchertisch immer für Fragen und Gespräche – eingeschlossen Kritik und Verbesserungsvorschläge – zur Verfügung.
Was dürfen die Besucherinnen und Besucher von Ihrem Auftritt erwarten?
Ich hoffe, spannende Unterhaltung und immer auch ein wenig Humor. Wenn die Tagesform es zulässt …
Was wünschen Sie sich von einem Publikum?
Ich bin Dienstleister. Das Publikum darf Wünsche an mich richten. Umgekehrt wäre es ein wenig, hm, divenhaft? Oder sagen wir: anmaßend.
Woran arbeiten Sie derzeit? Gibt es bereits neue Projekte oder Ideen, über die Sie sprechen dürfen?
Der Flandern-Krimi ist so gut wie abgeschlossen. Würde mit seinen attraktiven Schauplätzen und einer hoch aktuellen Story eigentlich als Film gut ins Portfolio der ARD Degeto oder des ZDF passen. Ich bin für Angebote offen. Nebenbei arbeite ich an einem Sachbuch über Medienmythen.
Harald Keller gibt im Interview spannende Einblicke in seine Arbeit als Krimiautor, seine Inspirationen und die Entstehung seiner Geschichten. Besonders interessant fand ich dabei seinen Blick auf regionale Schauplätze und die Verbindung von Recherche, der örtlichen Besonderheiten und spannender Unterhaltung.
Auch wenn ich bei dieser Lesung leider nicht persönlich dabei sein kann, freue ich mich sehr, die Veranstaltungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ weiterhin als Kulturpartnerin begleiten zu dürfen und euch die jeweiligen Gastautorinnen und Gastautoren vorab näher vorzustellen.
Wenn ihr nun neugierig auf Harald Keller geworden seid oder einen besonderen Literaturabend in gemütlicher Atmosphäre erleben möchtet, findet ihr alle wichtigen Informationen zur Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“ auf der Website von Robert Corvus. Dort findet ihr die aktuellen Termine, Informationen zu den jeweiligen Gästen sowie Hinweise zu Tickets, Anfahrt und Übernachtungsmöglichkeiten.
Bitte informiert euch vor eurem Besuch noch einmal über den aktuellen Stand, da Änderungen jederzeit möglich sind.
Über den Autor

Bildnachweis: © Tina Schick
Harald Keller ist promovierter Medienhistoriker sowie Schriftsteller, Journalist und Reportagefotograf. Neben Sachbüchern und wissenschaftlichen Arbeiten schreibt er Kriminalromane, deren Schauplätze zum Teil in der Region Osnabrück angesiedelt sind. Der 1958 geborene Autor studierte Literatur-, Medien- und Kunstwissenschaften an der Universität Osnabrück und hat mit dem Osnabrücker Unikeller die Literaturreihe „Lese-Rampe“ und im Südkreis mit dem Café Jean Paul das „Literaturfenster Dissen“ ins Leben gerufen.
(Quelle + Infos: https://www.kultur-os.de/harald-keller/)
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Interview mit Robert Corvus zur Lesungsreihe „Literatur im Lindenwirt“
Mein persönlicher Bericht zur Premiere von „Literatur im Lindenwirt“ – Lesung von Robert Corvus
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